Song Of The Week

Nov 6th, 2006 | By | Category: Artikel, Musik

Wenn der Lieblingsverein einmal mehr in einer jämmerlichen Vorstellung gegen die alte Werksmannschaft verloren hat, die näher rückende Abschlussprüfung ungeahnte Nervosität verursacht, die eigentlich nur noch durch – den glücklicherweise noch ausbleibenden – Durchfall getoppt werden könnte oder der Latein-Lehrer in einem Anflug von geistiger Umnachtung nichts mehr von seinen Zusagen weiß:

Die Happy – Go For It

Es gibt nur wenige Bands, die es schaffen, zwei Mal in den Genuss eines Songs der Woche zu kommen. Nun, das mag zum einen an den unglaublich vielen One-Hit-Wondern liegen die nie einen zweiten Song produziert haben – und die wir nach Möglichkeit ohnehin gleich aussortieren. Heute haben wir dennoch ganz tief in die Plattenkiste gegriffen und holen das Major-Debut von Die Happy heraus, bei dem sich BMG kräftig die Hände gerieben haben muss (nachdem Sony den Zuschlag verpasste).

Doch die heutige Auswahl hat vielmehr einen anderen Grund – es sind die Gefühle, die Marta in ihren Texten verpackt. Gefühle, die auf den Punkt kommen, während der Kontext dehnbar ist, wie ein frisch zergnatschtes Hubba-Bubba.

Abslolt Ehrlich, wie die ganze „Supersonic Speed“, brettert auch „Go For It“ ins Ohr des Betrachters. Das Schlagzeug prügelt los, Gitarren sind nicht aufzuhalten, während Marta sich vorsichtig in den Song schleicht, für „Ruhe“ sorgt, um dann richtig loszubrettern. Entschlossenheit, Wut und Geradlinigkeit – der Chor im Hintergrund unterstützt sie dabei. Bis es zum Refrain komplett aus ihr herausbricht und sie – unterstützt von aggressiven Gitarren – explodiert:

go for it you have no reason to resign
go get it this is the great chance of your life
go for it there is no reason to be scared
go get it go get it now with your own hands

Hast Du – wie Marta – auch Blut geleckt? Bist du bereit für weitere Steigerungen bis zum Ende dieses Songs? Und vor allem: Schaffst Du es, Wut und Aggressionen in Entschlossenheit zu wandeln? Deinem Lieblingsverein Feuer unter dem Hintern zu machen oder deinem Lehrer die geistige Umnachtung aus den Ohren zu blasen – Go For It!

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Song Of The Week

Okt 30th, 2006 | By | Category: Artikel, Musik

Pink Floyd - Another Brick In The Wall

Ferienende bedeutet Schulbeginn. Das ist noch keine besonders großartige Erkenntnis. Doch tief im inneren mag doch schließlich keiner von uns wieder in die Anstalt, aus diesem Grunde heute:

Pink Floyd – Another Brick In The Wall (Pt. II)

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Song Of The Week

Okt 23rd, 2006 | By | Category: Artikel, Musik

Die Beatsteaks - Wohnzimmer EP

Manchmal macht und hört man Musik einfach nur, um die Augen zu schließen und zu weinen. Aus diesem Grund:

Beatsteaks – Hey Du

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Song Of The Week

Sep 17th, 2006 | By | Category: Artikel, Musik

Seit dem Open Flair Festival hat eine junge Dame aus Österreich seinen Fan-Kreis irgendwie erweitert. Irgendwo zwischen unglaublich unscheinbar und dem innersten Bedürfnis losrocken zu wollen. Zwischen vorpubertären Mädels, die vom ersten Schamhaar noch mindestens drei Jahre entfernt sind und Festivalpublikum, dass mit musikalischem Hochgenuss überzeugt werden will. Eins war sicher, die Stürmerin – wie wir sie redaktionsintern mittlerweile liebevoll nennen – muss auf jeden einen SOTW stellen.

Mehr als sieben Berge hab´ich hinter mir,
Zwerge hab´ ich bisher nicht entdeckt.

Christina Stürmer – Märchen

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Song Of The Week

Sep 10th, 2006 | By | Category: Artikel, Musik

Stell dir vor du bist Fußballer – hast den Ball am Fuß. Du sprintest über den Platz, eines jungen Geparden gleich – Du hast Spaß an diesem Sport. Und dann betrittst Du den Strafraum, kurz vor der Vollendung, Körpertäuschung – als dich die Blutgrätsche trifft! Hat dir da gerade wirklich so ein Idiot in vollem Lauf die Beine weggezogen?

Sportfreunde Stiller – Ans Ende denken wir zuletzt!

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Song Of The Week

Aug 21st, 2006 | By | Category: Allgemein

Song Of The Week – während sich Teile der SBN auf Ihren Urlaub zwischen Elchen vorbereiten, andere quer durch das Land geschickt werden, um – Unwetterwarnungen ignorierend – die Beatsteaks zu treffen, Kaiser Chiefs zu jagen und schon einmal zu schauen, ob Virginia Jetzt! auch wirklich für unsere Treff-Bühne geeignet sind (freut euch schon mal auf Matthias’ Bericht!), war ich – auf Wiederherstellung meines DSL Anschlusses wartend – auch nicht untätig. So habe ich doch – mit Bad Religion auf dem Ohr – die Zeugen Jehovas abgewimmelt und andächtig beobachtet, wie die Staatsanwaltschaft – ganz im Gegensatz zu Onkel Bene – ein Madonna Konzert besucht. Was ist bloß los zurzeit?

Wise Guys – FrüherWar es wirklich besser, früher, als die Kugel Eis nur 30 Pfennig gekostet (was sind eigentlich Pfennige?) und man nur aus drei Programmen gewählt hat? Als die Mauer das trennte, was eigentlich zusammengehört und die Renten noch sicher waren?

Sehen wir es doch auch mit dem Augenzwinkern der Jungs aus Köln, die schon in der Schule in Sülz (auch kein Geschenk!) gemeinsam engen Tops und kurzen Röcken hinterher pfiffen.

Früher – auf „Wo der Pfeffer wächst“ – zwinkert kräftig mit den Augen und spielt, wie fast alle Songs der Wise Guys, mit Ironie. Und sieht man die Jungs live, dann zwinkern nicht nur die Texte, sondern auch Dän, Eddie, Sari, Clemens und Ferenc. Und weil die „Schlaumeier“ trotz ihrer Popularität und Präsenz im TV und Konzerten vor 35.000 Menschen (wie beim evangelischen Kirchentag in Hannover) auf Mund zu Mund Propaganda angewiesen sind, empfehlen wir von ganzem Herzen: Reinhören!

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Song Of The Week

Aug 7th, 2006 | By | Category: Allgemein

Für den folgenden Text sollte man sich erst einmal verinnerlichen: Jeder gute Song fängt mit „Hey“ an.
Schließ die Augen (stell dir vor, die Augen zu schließen, sonst kannst du nicht lesen. Alternativ: lass dir vorlesen, dann darfst du die Augen schließen, nicht jedoch der Vorleser – verständlich, oder?) und träum mit, den Traum vom Mittelpunkt. Aufstehen und durch das Leben schweben. John Lennon, Bill Gates und Albert Einstein zu gleichen Teilen.

Olli Schulz und der Hund Marie – Human of the WeekFrüh am morgen, der Blick in die Zeitung verrät es. Man ist der Mensch der Woche. In der Bar, ein cooler Blick und das Freibier ist gesichert. Jeder möchte dich knutschen.

Für diese Geschichte, diesen kleinen Traum braucht Olli Schulz nicht mehr als seine Stimme, die Gitarre und ein wenig Synthesizer. Mitwippende Füße unter grinsenden, zumeist mitsingenden Gesichtern ersetzen das Schlagzeug ohnehin und die eingängige Melodie lässt neben Ohrwurmcharakter höchstens noch Hitverdacht aufkommen.

Dabei glänzte Olli, bevor Marcus Wiebusch vom Grand Hotel van Cleef (und Sänger von Kettcar) ihn einlud, eine Platte zu machen, als Roadie und Stagehand bei verschiedenen Künstlern – und unter anderem auch auf dem Hurricane Festival. Dort, wo er in diesem Jahr nahezu jede Band als seine absolute Lieblingsband ankündigen durfte.

Bald kommt ein neues Album, das bereits dritte von Olli Schulz und seinem Hund Marie – Max Schröder von Tomte. Es fällt schwer zu glauben, dass dieses Album kein Erfolg wird. Und wenn, dann hat Olli ja noch seinen kleinen Traum vom Human of the Week.

Everybody likes to kiss me
Baby so come closer
Rollercoaster

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Song Of The Week

Aug 2nd, 2006 | By | Category: Allgemein

Bock auf ´ne Zeitreise? Ich wusste, dass ein Ja kommt! Wir springen einige Jahre zurück. Damals gab es noch das Landvolk und ich ging noch zu Schule, als im Forum der alfeld.de ein Eintrag eines „Rockers“ auftauchte, der sich nicht nur aufregte, sonder vielmehr anprangerte, dass Alfelds Jugendliche kein Musikverständnis haben und großartige Rockbands links liegen lassen. Ich weiß nicht, wieso mir die darauffolgende Szenerie und die Diskussion im Physikunterricht (Herr Fengler, bitte entschuldigen Sie) noch so genau in Erinnerung sind. Aber da die Band, die damals spielte, zur Zeit auch wieder auf Tour ist und sich jeder, der damals nicht dabei war schämen sollte, hören wir heute (endlich):

Pale – Teenage HeavenGenau dieser Song ist es nämlich, der schon damals allen hätte bekannt vorkommen müssen. Für alle, die jetzt die Suche auf der SBN bemühen – das alles war vor unserer Zeit. Zusammen mit Staircase rockten die Aachener am 22.11.2001 das vorweihnachtliche Alfeld und müssen das wohl Beste ihres gerade erschienenen Konzeptalbums Razzmatazz gespielt haben.
Konzeptalbum? Für alle, die jetzt an das (natürlich auch großartige) Ärzte Album Le Frisur denken – Pale gibt sich nicht mit den Schandtaten von Haarkünstlern wie Hartmut Engler ab. Razzmatazz handelt von einem 22-jährigen Israeli, der nach anderthalb Jahren in seine Heimatstadt zurückkehrt und bemerkt, dass nichts mehr so ist, wie früher, bevor er gegangen ist. Nichts, außer seiner Liebe zur Musik und einem Mädchen Namens Anna. Man begleitet ihn durch Situationen, Gedanken und Gefühle.

Und mitten in diesen Gedanken und Gefühlen ist Teenage Heaven. Irgendwo zwischen Pop (wie Pale ihre Musik selbe sehen), Emo und Indy. Authentischer Gesang vor einem geradlinig prügelnden Schlagzeug, während die verzerrten Gitarren auf den melodischen Refrain vorbereiten. Ansich alles nicht so dramatisch, wenn Körperteile nicht zwangsläufig das Zucken anfangen würden, der Kopf automatisch mitnickt und schon ab dem zweiten Hören kräftig mitgesungen wird.

Und warum hat das damals niemand erkannt? Nun, die Zeiten haben sich geändert, Gott sei dank. Alfelds Jugendliche sind endlich nicht mehr ignorant und auch Pale hat die Show vor 20 Leuten nicht geschadet. Denn welche Band kann schon von sich sagen, dass sie bei Grand Hotel van Cleef mit größen wie Tomte und Kettcar unter Vertrag ist – und Festivals spielt?

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Song Of The Week

Jul 24th, 2006 | By | Category: Allgemein

„Geiler Song, aber eigentlich bräuchten wir doch was, was in den Sommer passt, oder?“ Das ist brutal korrekt. Die coolen Engländer und Schweden, die ganzen Mando Diaos, Arctic Monkeys und wie sie alle heißen, schmelzen uns bei den tropischen Temperaturen jenseits der 30 Grad doch nur weg – wäre zu schade drum. Wir brauchen etwas, das MP3 Player füllt, Kopfnicken verursacht, den Körper mit feinsten Beats durchsetzt, während die Sonnenstrahlen aus Kellerkindern knusprig braune Pseudo-Italos zaubern. Wir haben es gefunden:

Culcha Candela – Next Generation
Seit 2001 mit sechs Sängern aus vier Kontinenten, nach dem Debüt „Union Verdadera“ 2004 mit dem zweiten Album in 2005, das neben heißen Rhythmen nicht nur die kulturelle Vielfalt Berlins (und der ganzen Nation), sondern auch ordentliche Dicke-Hose-Beats aufzuweisen vermag.

Tja, das verflixte zweite Album! War das erste Album ein Knaller, hat Kritiker überzeugt, Fans angelockt und Hallen gefüllt, liegt beim zweiten Album eine wahnsinnige Last auf jeder Band. Das war so bei den Helden, das ist es jetzt bei Madsen und auch Culcha Candela können ein Lied davon singen. Nunja, ist das erste Album ein Flopp, gibt es meistens sicherlich kein Zweites – aber von diesem Fall reden wir hier in keinem Fall!

Auf „Next Generation“ singen die Berliner wieder über das Leben, Toleranz, Respekt und passen mit ihrem Mix aus Salsa, Reggae, Dancehall, Hip Hop und Ragga perfekt in den Sommer. „Wer mit uns feiert, hat das Wichtigste schon kapiert.“, sagen die Jungs und zeigen damit noch einmal auf die Multikulturalität, die sie vorleben.

Mit „Next Generation“ – Song 2 auf dem Album – schreien Sie sich in die Welt hinaus. Die nächste Generation, die neue Generation ist „mixed up“. Ein Gefühl zu entwickeln, dass wir in einer gemeinsamen Welt leben, mag dem einen oder anderen sicherlich utopisch vorkommen. Man mag Culcha Candela als Träumer bezeichnen, ihnen unterstellen sie seien Weltfremd. Tut man dies, ist man Pessimist, Politiker – oder beides!

wir sind die next generation die sachen macht die gab’s noch nie
wir bringen mixed up new stylee das ist die new school ecstasy
worldwide weltweit schreien wir nach unity
denn wir battlen nie wir bilden uns ’ne massive community
manch einer muss noch begreifen dass schwarze nicht neger heißen
look at us wir haben spaß und lassen jetzt die früchte reifen
es gab die 90s mit der generation X jetzt ist 200 und 5 und wir sind generation next

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Song Of The Week

Jul 16th, 2006 | By | Category: Allgemein

„Revolution“ steht auf meinen Fahnen, die hart im Wind wehen und dem Sturm trotzen. Wurde ich in der letzten Woche dafür abgewatscht, dass die erwähnten Audioslave ähnlich innovativ, kreativ und spannend seien, wie ein weißer VW Jetta II Baujahr ´85, nehme ich diese Woche einfach überhaupt keine Rücksicht mehr auf die Meinung anderer, spiele den Musik-Diktator und empfehle inbrünstig:

Foo Fighters – Learn To FlyNachdem sich Kurt Cobain 1994 in die Hölle verabschiedete und seine Band Nirvana ins Gleichnamige schickte, war für den (jetzt) ehemaligen Schlagzeuger der Band Dave Grohl die Stunde gekommen. Als Songwriter hatte er unter Cobain bisher nie die großen Chancen (es wurde nicht mehr als eine B-Seite). Jetzt, nach Kurts Tod, war ihm großes Aufsehen garantiert und die erste Platte (die er fast komplett allein einspielte) lies nicht lange auf sich warten. Die Tour folgte und mit kam kein anderer als Ex-Nirvana-Tour Gitarrist (denn sind wir mal ehrlich, Cobain konnte doch stellenweise seine Gitarre nicht einmal festhalten!) Pat Smear.

Grund die Foo Fighters in die Hall of Fame der Weltbands zu bitten, ist spätestens das 1999 erschienene There Is Nothing Left To Lose und das eben hierauf befindliche Learn To Fly. Nach einigen Umbesetzungen – Pat Smear war zum Beispiel raus und wurde durch Chris Shiflett von No Use For A Name ersetzt – wurde die neue Platte mit einem Grammy als bestes Rock-Album geadelt und Learn To Fly mit einem, wie bei den Foo Fighters üblich – abstrusen Video bedacht.

In bestem Rock-Tempo, angezerrte Gitarren spielen um die nach vorn gemischte Snare-Drum herum und lassen sich vom Schellenkranz antreiben. Von der ersten Sekunde an gehen die Foo Fighters – übrigens benannt nach unbekannten Flugobjekten aus dem zweiten Weltkrieg – nach vorne. Nach ganz vorne.

I’m looking to the sky to save me
Looking for a sign of life
Looking for something help me burn out bright

Spätestens im Refrain dürfte es eigentlich niemanden mehr still sitzen lassen. Die vier Amerikaner legen noch einen kräftigen Schub Koks nach und befeuern den Rock-Ofen mit einer Glut, die Cobain´s Höllenwunsch auf Erden wahr macht.

Leise schließe ich die Tür der Hall Of Fame – die Foo Fighters bleiben drinnen!

Run and tell the angels
That everything is all right

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Song Of The Week

Jul 9th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Jul 3rd, 2006 | By | Category: Allgemein

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Jun 19th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Jun 12th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Mai 29th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Song Of The Week

Mai 21st, 2006 | By | Category: Allgemein

Was wird das für ein Sommer? Was erwarten wir für großartige Konzerte? Für jeden, der Spaß an der Musik hat – und auch gern darüber spricht und schreibt – geht die Sonne auf. Herzlich Willkommen im Paradies. Doch auf dem Endspurt zum heutigen Song Of The Week zog ein Lied an den Placebos, Silbermonden, Monkeys und Babyshambles vorbei. Fußballdeutschland, das ist für dich:

Mo`Rain – Merte… Ballack… Klose… TOOOR!Fußballdeutschland, uns´re Liebe

„Merte, Ballack, Klose, TOR!“ ballert es durch die Membran und damit ist es klarer, als jede noch so frisch geputzte Fensterscheibe. Hier geht es um das runde Leder, das Lieblingsspielzeug des Mannes, dieses Objekt, das doch nur gute 420 Gramm leicht ist und einen Umfang von knappen 70 Zentimetern aufweist. Wenn „Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift“, oder noch besser „Abseits is, wenn dat lange Arschloch zo spät avspillt“. Wenn es heißt „Das Runde muss in das Eckige“ und „Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es meist ein Tor“. Das ist Fußball! Doch bevor wir nun endlich zum Wesentlichen kommen, halten wir kurz bei Uwe Seeler an: „Das Geheimnis des Fußballs ist ja der Ball“. Danke Uwe!

Nachdem nach David Odonkors Nominierung und Lehmans Griff nach dem Stollenschuh ganz Fußballdeutschland die WM am Liebsten verschieben möchte, haben sich Karsten, Jan, André und Kevin nicht Lumpen lassen und eine WM Hymne geschrieben, die uns – wenn sie uns schon nicht zum Weltmeister macht – wenigsten die Stimmbänder zerstört.

Unsre Mannschaft wird gewinnen
und wir holen den Pokal
wir wollen feiern und wir singen
alles andre ist egal

Reim dich, oder ich fress´dich – das können selbst die Sportfreunde nicht besser, dafür mit genialem Gitarrensolo und – alter Jan, ich liebe dieses Ride-Becken! Die Jungs geben echt alles und davon ´ne ganze Menge. Ob wir die vier nicht lieber zum Grand Prix hätten schicken sollen? Mit einem gekonnten „lalala“ zeige ich an dieser Stelle auf den Link und empfehle sich den Songs mindestens so lange anzuhören, bis man ihn mitpupsen kann. Jedes weitere Wort wäre zuviel.

Bleibt uns also nur noch mit Johan Cruijff zu schließen: „Wenn es keinen Fußball gäbe, ich würde ihn erfinden!“

4 comments
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  1. aaaaaaaah Geniales Lied ;))

    Werds mal weiterposten 😀

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  2. echt cooler song!!!!!!!

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  3. ich stimm euch allen zu…

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  4. jau chriz geiles lied danke dafür und ich werds auch mal weiterposten… 😉

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Song Of The Week

Mai 15th, 2006 | By | Category: Allgemein

„Tage wie dieser“, ja, Tage, an denen man sich nicht wehren kann. Auf der Suche nach DEM Song, der für diese Woche perfekt scheint, vielmehr noch ist. Da fragt man links, da fragt man rechts und schwups wünschen sich zwei Menschen unabhängig von einander, dafür aus vollem Herzen, den gleichen Song. Da kann man sich wehren, wie man möchte – schließlich will man sich ja doch nur ungern an Göttern vergreifen. Doch kann man sich stahlblauem Blinzeln widersetzen?

Red Hot Chili Peppers – Dani CaliforniaEin Blick in die Geschichte dieser Band lässt es mir eiskalt den Rücken herunter laufen – immerhin ist diese Band genau so alt, wie ich. Dennoch hat bisher nur einer von „uns beiden“ den Status der Göttlichkeit erreicht. Und spätestens seit „Jahrtausendplatte“ Californication sollte jeder Musikfan schon bei der alleinigen Erwähnung dieser Göttlichkeit auf die Knie fallen.

by the way I tried to say
dass mir, gäbe es auch nur einen klitzekleinen Grund diese Band zu kritisieren, jeglicher Mut dazu fehlen würde. Hallo? Diese Jungs haben nicht nur „zwischendurch“ jegliche Drogenabhängigkeit besiegt, sondern „mal eben“ vor 200 000 Menschen auf dem Moskauer Roten Platz gespielt. Natürlich alles erst, nachdem man drei Konzerte im Londonder Hyde Park erfolgreich hinter sich gebracht hatte…
Und jetzt kommen sie mit einem Doppel-Studioalbum daher und hauen mit der ersten Auskopplung gleich wieder so in die Magenkuhle, dass jegliches Verständnis für ein so hohes Maß an Genialität fehlt.

Getting born in the state of Mississippi
papa was a copper and mama was a hippie
. Hörst du auch dieses Schlagzeug, die Gitarre darüber, die sich irgendwie in das Wah-Wah verliebt zu haben scheint – und diese unvergleichbare Stimme. Man möchte raus, im PickUp über die Strände cruisen, sich mit guten Freunden den Hautkrebs auf den Pelz brennen lassen und nur noch mit dem Groove, dem Wah-Wah und Anthony im Takt wippen. Langsam schwingt sich der gesamte Körper ein, Hotpants fahren auf Inlineskates vorbei (und ich frage mich immer noch, ob das nicht mindestens Anstiftung zum Verkehrsunfall ist) und die Gitarre findet ihren Verzerrer, während die nervöse zuckende Hand des geneigten Zuhörers nach dem Verstärker sucht. Doch dieser hat sie schon inne, die englische Einstellung: alles auf 10!

Und hier haben wir vielleicht auch schon nach diesen wenigen Zeilen den einzigen „negativen“ Punkt an dieser Band gefunden: Egal worüber sie singen, sie grooven dir dermaßen den Arsch ab, dass du zuckend auf die Knie fällst, um danach einfach nur noch zu rocken!

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  1. grooven is ja ok, aber beim rocken hörts dann bei mir auf 😉

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Song Of The Week

Mai 7th, 2006 | By | Category: Allgemein

Wunderbares Wetter – perfekt, um sich die Haut rund um den Bauchnabel herum knusprig braun braten zu lassen, den Frühling zu feiern und es sich einfach mal gut gehen zu lassen. Im Hintergrund läuft eine erstklassige Band aus Ulm und das Leben strotzt nur so vor Energie. Doch wie reagiert man richtig, wenn es jemanden gibt, der das Paradies zerstören will?

Die Happy – Standing StrongDas berüchtigte dritte Album, Die Happy hat es gerockt. Das erklärt wirklich die ganze Schwere, die wirkliche Bedeutung der Umstände. Hier verarbeiten Marta, Thorsten, Ralph und Jürgen Riffs und Melodien, Refrains und Breaks, für die wohl jeder Newcomer morden würde. Unterstützt beim Songwriting in Schweden, gemixt von den großartigen „The Matrix“ (die auch Avril Lavigne in die Charts gemischt haben), knallt das Jubiläumsalbum – erschienen 10 Jahre nach Bandgründung – nur so aus den Lautsprechern.

I don´t really mind your rain
I don´t care if you blame me
Just like the weather you will change again

Martas wunderschöne Stimme macht den Anfang, die Gitarre setzt ein. Noch bevor das Schlagzeug dazukommt, erkennst du ihre Situation, spürst die eisige Kälte, die sie erfassen soll. Fast schon vorwurfsvoll fleht sie dich an, ihr einen Blick zu gönnen, Aufmerksamkeit zu schenken. Und dann zeigt sie Ihre Stärke.

I don´t really fear you storm
I won´t freeze cause I´m warm
Just like the weather you will change an be calm
And I´m still standing strong

Ein Drumming, dem sich die zuckenden Muskeln nicht entziehen können, Martas verspielte Einwürfe, die zwanghaftes Schmunzeln hervorrufen. Es ist egal, was passiert. Die Szenerie steht, die Situation ist gerettet. Blitzsalven perlen ab, der Sturm, der entgegenbläst kann nichts anrichten. Für sie besteht keine Verletzungsgefahr, zu keinem Zeitpunkt. Und der eisige Wind verstummt – just like the weather you will change an be calm

Zurück in der Sonne, die mittlerweile den Rücken brät. Die Repeat-Taste gedrückt – Marta säuselt von vorn los und verträumt genießt du die Stärke, die sie dir schenkt. Blitzsalven perlen ab, Stürme können dir nichts anhaben. Spürst du es auch?

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Song Of The Week

Mai 1st, 2006 | By | Category: Allgemein

Tja, der erste Mai. Vier Jahre und ein Monat nach dem Start der SiebenBergeNews sind wir auch am Tag der Arbeit nicht müde und schreiben weiter. Zwar habe ich mir beim heutigen Song Of The Week ein paar Stunden Verspätung erlaubt, dafür die gemopsten Stunden nur noch intensiver dazu genutzt, mir Gedanken zu machen. Und da die Sonne am heutigen Tag ja nun endgültig die Cabrio-Saison eröffnet hat, muss der Song natürlich besonders am Lenkrad tanzbar sein. Deshalb machen wir heute Party zu:

Fettes Brot – Nordisch by Nature (Part one)Hört ihr die Möwen? Spürt ihr das Hupen des großen Containerschiffs? Gräbt sich der pumpende Bass auch in Eure Magenkuhle?
Ejn, twej, ejn twej drej: DAS ist Fettes Brot auf Platt in der Disko – die Jungs, die schon so lange Musik machen, wie die meisten Ihrer Fans leben. Eine Band, die mit zunehmendem Alter einfach nur noch besser wird – das sieht man nicht zuletzt an ihren fantastischen aktuellen Songs (mit grandiosen Texten), sondern auch an den Erfolgen, die Sie damit einfahren.

Bei unserer Trommelfellmassage, keine Blamage in dieser Passage

Reim dich, oder ich fress´dich – aber wenn doch im Norden das Tanzbein geschwungen wird, dann gehört da der richtige Bass drunter und eben ein Text drauf, der singbar ist!

Nordisch by Nature, der Song der Fettes Brot den kommerziellen Durchbruch brachte. Total überrascht davon und aus Angst, dass sie dadurch zum One Hit Wonder verkommen und immer nur mit diesem Song identifiziert werden, entschied sich die Band kurzerhand dazu, die Single nach einiger Zeit vom Markt zu nehmen – Ein Vorgehen, dass sich nicht nur ausgezahlt haben sollte, sondern auch heutzutage quasi unmöglich wäre. Doch Doktor Renz, König Boris, und Schiffmeister wussten zu überraschen, sich musikalisch weiterzuentwickeln und eine der Erfolgreichsten deutschen Bands zu werden.

Weißt du überhaupt, was das Leben hier so bringt? Was das regulär bedeutet, wenn dein Schicksal dich linkt?

Nun, wenn der Erfolg von Fettes Brot dabei herausspringt, wenn man vom Schicksal gelinkt wird, dann weiß ich schon, wo ich in meinem nächsten Leben…

3 comments
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  1. hmm das kenn ich auchm´, is nicht schlecht der song… nur emanuela fand ich besser^^

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  2. interessant ist sicher die Mischung aus den „Party“liedern und den Texten, welche man ihnen nicht zugetraut hätte, mit Texten die den Horizont der meisten Leute (bedauerlicher Weise) überschreitet

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  3. interessant ist sicher die Mischung aus den „Party“liedern und den Texten, welche man ihnen nicht zugetraut hätte, mit Texten die den Horizont der meisten Leute (bedauerlicher Weise) überschreitet

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Song Of The Week

Apr 23rd, 2006 | By | Category: Allgemein

Da sich Petrus am Wochenende weniger um den Frühling bemüht hat und uns scheinbar wieder in die tiefste Winterdepression schicken wollte, lassen wir die Frühlingsgefühle aus Trotz auch völlig links liegen! Vielmehr hätte sich beim gestrigen Kampf der Mainzer (Noch-) Erstligisten ja etwas von „Underdog Project“ geeignet – verworfen. Doch wir bleiben beim Fußball und grade weil „wir“ (zumindest offiziell) kein Underdog sind und die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt:

Sportfreunde Stiller – 54, 74, 90, 2006

Und eins und zwei und drei und vierundfünfzig, 74, 90, 2006…… ja da stimmen wir alle ein! Ein neues Album der Sportfreunde kündigt sich an und – wie könnte es anders sein – dreht sich die erste Single gleich mal wieder um Fußball. Übrigens so, wie die gesamte Platte, die am 19. Mai unter dem Namen „You Have To Win Zweikampf“ erscheinen wird. Und auch wenn die Drei unsympatischerweise Bayern-Fans sind, ist der Mutmacher zur Weltmeisterschaft wieder ein Sahnestück.

Feiernde Menschen, Peter zählt ein und mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein, werden wir Weltmeister sein. Typischer Sportfreunde-Trash mit Reimen, die teilweise im Ohr weh tun, kann man nicht anders, als einfach nur abfeiern. Und an der Stelle treffen sie sich 1A mit unserer Nationalmannschaft – Sie spielen beide nicht sonderlich gut, schaffen es aber immer wieder ganz überraschend zu begeistern. Da haben sich zwei Turniermannschaften gefunden.

Die ganze Welt greift nach dem goldenen Pokal – doch nur einer hält ihn fest, so ist das nuneinmal..

In diesem Sinne.. es sind noch 45 Tage!

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  1. ja geiles lied……

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Song Of The Week

Apr 17th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Song Of The Week

Apr 9th, 2006 | By | Category: Allgemein

2 comments
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  1. die Gruppe macht eigentlich imma jute songs, kommt aber leider net in die charts…-.-

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  2. bunny da hast du recht!!1

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Song Of The Week

Apr 2nd, 2006 | By | Category: Allgemein

Feierten wir letzte Woche noch den International You Day und ließen davor die Sportfreunde Komplimente verteilen, ist es wieder an der Zeit an jene Momente zu denken, wo die Liebe nicht an den richtigen Platz fällt, der Deckel einfach nicht auf den Topf passen will und zu allem Überfluss die ganzen sch*** Gefühle einfach nicht auf Gegenseitigkeit beruhen wollen:

Vanilly Sky – Never Falling StarVanilly Sky – wir reden hier nicht von dem verrückten Psycho Thriller aus dem Jahr 2001 mit seinen Klarträumen, Autounfällen und der verlorenen einzigen Liebe (obwohl die schon am ehesten zu unserem heutigen Song passt). Wir reden von vier Italienern, die 2002 eine Band gründeten, um Träume wahr werden zu lassen. Mit Touren durch halb Europa und Japan, mit einer CD (Waiting for something), die weit über 25000 mal verkauft wurde und sogar schon mit Besuchen in unserem schönen Treff (der letzte vor erschreckend genau einem Jahr), reden wir hier von einer Punkband aus Italien, die sich einfach den Arsch abrockt!

Begeben wir uns nun, verlassen wie wir sind, ins Auto (das Auto ist wie so oft auch hier der perfekte Ort, um diese Platte und besonders dieses Lied zu „konsumieren“). Wir drehen das Autoradio laut auf und fahren den Highway entlang (im Zweifel benutzen wir die B3).

Do you remember of that Saturday
When all the things we felt were gone away

Gitarre, schwerfällige Drums – das lange Intro lässt mitwippen, lädt ein zu einem Song, der so traurig beginnt. Gedanken streichen, schnell leben, überleben. Doch dann wird er zur Hymne, der Song von den Gefühlen, die scheinbar nicht vergehen..

You’re my never falling star and
You’re my world and everything Falling
I had

Und dann der Gedanke, der Wunsch, das Gefühl er/sie wäre nie gegangen, dass alles nur ein Traum war..

But you won’t ever be there Alle
And never wait for me

2 comments
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  1. Hey! cool geschrieben, muss man schon mal sagen 😛 aber kann man überhaupt was anderes machen bei so einem geilen song?
    ich glaub nicht, aber es is der richtige song um seinen gedanken freien lauf zu lassen…
    @all die dieses lied zum song of the week gewählt haben: richtig so!

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  2. echt lol

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Song Of The Week

Mrz 27th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Song Of The Week

Mrz 19th, 2006 | By | Category: Allgemein

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  1. jaa geil
    *partymach*

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  2. Einfach nur genial!
    (Hast den Text ja doch noch fertig bekommen! ;))

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Song Of The Week

Mrz 12th, 2006 | By | Category: Allgemein

2 comments
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  1. „Spätestens nach der Ansprache von Campino beim Echo am gestrigen Abend…“ >Und was hat er da von sich gegeben? Oo

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  2. loooooooool

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Song Of The Week

Mrz 6th, 2006 | By | Category: Allgemein

2 comments
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  1. jaja dann sag ich ma „Get the PARTY started“ los gehts…..

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  2. Muckel hat bald Geburtstag =D
    am 11.03 =)
    *freu*

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Song Of The Week

Feb 27th, 2006 | By | Category: Allgemein

One comment
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  1. ja, ich fühle mich angesprochen 😉 wunderschönes lied.. <3

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Song Of The Week

Feb 20th, 2006 | By | Category: Allgemein

Es ist Berlinalezeit. Was liegt da näher, als den Song Of The Week aus dem Pool der Berlinale zu fischen? Vor allem, wo vor genau einem Jahr doch ein Film mit unglaublich guter Musik vorgestellt wurde. Aber das als Grund anzuführen, das wäre zu einfach. Schön, dass es passt, aber der Song der Woche ist der beste von einem abartig genialen Album einer unerhört guten Band, bestehend aus dem zweifelsfrei edelsten des Grand Hotel van Cleef. Und nur aus diesem Grund hören wir diese Woche:

Hansen Band – Keine Lieder
Das Telefon klingelt: „Hallo hier ist Film 1. Wir sind eine Filmproduktionsfirma aus Berlin. Wir würden gerne mit euch und Jürgen Vogel, Heike Makatsch und Florian Lukas einen Film drehen.“ Thees Uhlman, Kopf von Tomte ist dran und sofort begeistert. Ein Film über einen Sänger, der noch einmal auf Tour gehen will. Sein Bruder, der das Ganze mit der Kamera begleitet und dessen Freundin, die nicht ganz unbeteiligt ist, dass es sich bald nicht mehr nur um die Tour, sondern noch dazu um eine Dreiecksbeziehung handelt.

Die Band, die hinter dem Sänger (gespielt von Jürgen Vogel, der wohl genialsten Zahnlücke Deutschlands) steht, besteht aus Marcus Wiebusch (dem Kopf von Kettcar), Thees Uhlmann (dem Kopf von Tomte), Max Martin Schröder (der Hund Marie von Olli Schulz) und Felix Gebhard. Alle mitten drin, in einem Film über einen Film über eine Band – und alles ohne Drehbuch!

Und der Song? Der heißt wie der Film: Keine Lieder über Liebe.

Für dich der Ort für mich die Zeit
aus allein wird kurz zu zweit-
so weit, so gut

Die Gitarre zupft das zärtliche Vorspiel, dann Jürgen Vogel, der für einen Berliner Schauspieler erstaunlich nach Hamburg klingt, begleitet von Schlagzeug und schwebendem Gitarrenchorus. „Keine Lieder, über Liebe, und erstrecht nicht dieses hier“. Die Gitarre setzt wieder ein. Der Zeitpunkt, um vor der Bühne auszurasten – für gute 20 Sekunden, bis Jürgen Vogel wieder einfängt, mit verkopften Worten, die nicht mehr sind, als unglaublich traurig…

der Ort die Zeit nicht wirklich weit
und was für ein Flug so mit Herz und Flügeln
und irgendwas aus Blei

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Song Of The Week

Feb 13th, 2006 | By | Category: Allgemein

Es gibt Bands, die mag man. Da huscht man durchs Internet, abboniert den Newsletter, um sofort zu erfahren, wenn sie in der Nähe sind. Und dann schicken diese Bands einen Newsletter und hauen ihren Fans einen kostenlosen Vorgeschmack um die Ohren. Dann hört man diesen Song und weiß, wieso man diese Band liebt: Weil sie genial ist! Und deshalb geht der Song Of The Week in dieser Woche raus an:

Tomte – Ich sang die ganze Zeit von dirEs klingt so unglaublich indie. Drei Menschen gründen eine Band, ändern so ungefähr zwei Mal ihren Namen, gründen ein Label, nehmen irgendwann die erste „richtige“ Platte auf und fangen langsam an, Erfolg zu haben. Dann wird mit einem anderen Label „fusioniert“ und irgendwie alles professioneller, ohne aber die Bodenständigkeit zu verlieren und „major“ zu werden. Nun ist die vierte LP (Buchstaben über der Stadt) raus und wir haben uns gerne der vorausgeschickten Single „Ich sang die ganze Zeit von dir“ angenommen. Ein Lied über die Liebe, das wohl nur Thees Uhlmann so verbalisieren kann (Ja, Thees, das ist auch der Mensch, der Madsen so geil findet, dass er die PR Texte für die Jungs schreibt 😉

Mittlerweile reist Tomte zu fünft durch die Gegend – und davon profitieren auch die Songs. Alles irgendwie eine Nummer fetter und doch nicht übertrieben. Einfaches Schlagzeug, zwei Gitarren, die das Stereo für sich entdeckt haben und ein ausgeglichener Bassist, der alles macht – nur nicht zuviel.

Weißt Du was Du mir bedeutest
auf einem Platz in meinem Herz
steht Dein Name an der Wand
und ich Ich will, dass Du es erfährst
Ich werde immer an Dich glauben
egal was auch passiert
Manche singen von ihm
Ich sang Dir ganze Zeit von Dir.

Verschroben, wie immer. Zwischen den Zeilen steht der Text. Und so lasse ich euch alleine, mit Tomte und Thees.. und ein paar Zeilen, die bei den eisigen Temperaturen warm ums Herz werden lässt…

Weißt Du was Du mir bedeutest
auf einem Platz in meinem Herz
steht Dein Name an der Wand
und ich will, dass Du es erfährst
Ich werde immer an Dich glauben
egal was auch passiert

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  1. also ich möchte das auch mal hören hört sich sehr Interressant an.

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  2. also ich möchte das auch mal hören hört sich sehr Interressant an.

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  3. hm radio anmachen hilft, kommt momentan relativ oft auch im radio…

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Song Of The Week

Feb 5th, 2006 | By | Category: Allgemein

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Song Of The Week

Jan 29th, 2006 | By | Category: Allgemein

Der nächste Song der Woche. Vieles spukt mir durch den Kopf. Nichts aus dem Radio, aber schon etwas, das es verdient. Robbie Williams wär langweilig, James Blunt zu offensichtlich und U2 spare ich mir lieber für den amerikanischen Einmarsch in den Iran auf. Doch was ich dann über die Server der Heidelberger Universität wiederfand, das hat mich selbst von den Socken gehauen:

Amusing Illusions – Walls„Amusing Illusions gibt es seit Januar 1994. Nach einer längeren schöpferischen Pause wird das musikalische Gewand derzeit behutsam erneuert und um einige elektronische Elemente erweitert. Julian Brinkmann, der neuerdings Otto Ortlieb ersetzt, trommelt, während Christoph Nottbohm den Bass zupft und den Gesang von Philipp Lange, der auch Gitarre spielt, unterstützt. Michael Blume spielt die führende Gitarre. Vollständig wird die Combo durch den Organisten Martin Morgenstern und die Soundfärbungen des Saxophonisten Danyel Meyer.“

Wer sich an diese Combo erinnert, dem kommen schlagartig Change of Evidence, Kermits Chaser, Colour War und The 6th Tradition in den Sinn. „Alte“ Alfelder Musikgeschichte. Der bekannteste Illusionist wird wohl Martin Morgenstern sein, der zuletzt mit Ex-No-Angel Lucy unterwegs war (und ist?) und bei „Jekyll & Hyde“ oder „Cats“ einen Platz im Orchester fand.

Und der Song? Walls fließt mit cleaner Gitarre über eine blubbernde Orgel ruhig dahin. Auf 6 Minuten 22 fehlen aber auch pfeifender Synthesizer, kleine Pianosoli und die erstaunliche Stimme von Phillip Lange nicht. Ein Song, der sicher nicht jedem gefallen wird, doch er ist Alfelder Musikgeschichte. Ein Song Of The Week!

Übrigens, hier gibts den Song zum selberhören: http://www.lilactree.de/illusions/songs.html 😉

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  1. …ich persöhnlich stehe garnet auf sowas…
    wie wärs denn mit nem gutem Song wie …Chris Brouwn mit „run it“ oder was von Benny Benassi…
    ok?

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Song Of The Week

Jan 22nd, 2006 | By | Category: Allgemein

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  1. tut zwar nix zum Thema, aber was ist an den Temperaturen so ungewöhnlich? 😉
    Matthias schau auf den Kalender: ES IST WINTER! *g*

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Song Of The Week

Jan 15th, 2006 | By | Category: Allgemein

Song Of The Week und es soll wieder etwas mit Musical werden. So hatte ich es vor. Tanz der Vampire wäre mein Favorit gewesen und hätte mich gleich vor zwei Probleme gestellt. Zum einen kann ich mich einfach nicht für meinen Lieblingssong aus diesem absolut genialen Musical entscheiden, zum anderen geht es gerade in die letzte Woche in Hamburg – und da wäre es nun wirklich gemein euch vorher noch den Mund wässrig zu machen.

Nun, beide Probleme ließen sich dann doch ganz einfach lösen. Wie? Mit dem Nachfolger! Ab Mitte März zieht ein neues Musical in die Neue Flora, wo bisher die Vampire gewütet haben. Und deshalb hören wir diese Woche alle miteinander:

Bill Medley – The Time Of My LifeJa, Dirty Dancing und sein Übersong! „Mein Baby gehört zu mir“ und dieser Song zu jeder Party. Niemals sonst kann man sich ungestraft anschreien (bei 90 % der Partybesucher – und es ist egal welcher Party! – würde ich generell nicht von singen, sondern immer von schreien reden 😉 und gnadenlos abfeiern.

Ein Blick zurück ins Jahr 1987 und lauschen dem extra für Dirty Dancing produzierten Song. Ein rhythmisches Meisterwerk, beginnt er ganz vorsichtig mit Synthesizerklängen und Gesang, bevor ein knackiger Bass das Fundament schafft. Das Stück ist bei weitem nicht so schnell, wie es sich anfühlt, doch spätestens, wenn das Schlagzeug einsetzt und wir zum Refrain kommen, haben wir überkochende Tanzflächen vor den Augen.
„Hey Baby“ rufts, die Strophe folgt, Streicher verschaffen sich Gehör. „You´re the one thing, I can´t get enough of“ und was kommt dann? Was folgt nach dem Refrain? Eine Bridge, und das wohl coolste Saxophonsolo, dass in einer Disco gespielt und von hunderten Musikbekloppten mitgesungen wird. „The Time Of My Life“ – das angeblich erfolgreichste Duett aller Zeiten. Der Oskar ist verdient!

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  2. Jau….. stimmt nur noch von Revolverheld – Freunde bleiben LIVE zu toppen….. Hüpf

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Song Of The Week

Jan 9th, 2006 | By | Category: Allgemein

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  1. super

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Song Of The Week

Jan 1st, 2006 | By | Category: Allgemein

Neues Jahr, neues Spiel. Ein harter Schnitt. Nach Queen, Coldplay und Kettcar gibt es nun Mozart! Ja, Mozart! Schließlich sind wir im Mozartjahr und was sollte einen besseren Anlass geben? Aber keine Angst, wir steigen nicht tief in seine Oratorien, Kantaten oder gar die Zauberflöte ein. Den Blick richten wir dennoch fest auf Wien, nicht in die Domgasse 5 – wir schauen in den fünften Bezirk. Wir schnappen uns einen Mann, der gute 200 Jahre später geboren ist:

Falco – Rock me Amadeus

Kann man so über Mozart singen? Kann ein Kirchenmusiker „rocken“? Gibt es Parallelen zwischen Mozart und einem modernen Superstar – oder anders: Gibt es Unterschiede?Laut nach vorne gemischtes Schlagzeug, Synthesizer pfeifen durch die Gegend und der Bass blubbert fröhlich drauflos. Unkonventionell erzählt Falco über Mozart.

Es war um 1780 und es war in Wien,
No plastic money anymore, die Banken gegen ihn,
Woher die Schulden kamen, war wohl jedermann bekannt,
Er war ein Mann der Frauen, Frauen liebten seinen Punk.

In freundlichem „Denglisch“ alles auf den Punk(t) gebracht. Mozart war Großverdiener. Er spielte und lebte gerne. Mozart war ein Rebell: „Ich hoffe nicht, dass es nötig ist zu sagen, dass mir an Salzburg sehr wenig und am Erzbischof gar nichts gelegen ist und ich auf beides scheiße.“, schrieb er 1783 in einem Brief.

Er war Superstar, er war so populär,
Er war zu exaltiert, genau das war sein Flair,
Er war ein Virtuose, war ein Rockidol,
und alles ruft noch heute: Come and rock me Amadeus!

Jetzt stellt sich ja fast nur noch die Frage, wer der Mann war, der so schamlos aufdeckte, was Mozart für ein Verhalten an den Tag legte ^^

Falco – absolutes Gehör und Vorliebe für Elvis und die Beatles. Ein Superstar, der die Charts zu erobern wusste, tief gefallen ist und – nachdem er sich wieder herangekämpft hatte – auf mysteriöse Art ums Leben kam (hm, auch Mozarts Tod ist nicht eindeutig geklärt, so nebenbei).

Zwei Jahre nach seinem Tod wurde im Berliner Theater des Westens das Musical „Falco meets Amadeus uraufgeführt. Und hier schließt sich auch der Kreis – und nach 360° Falco und Mozart bleibt nur noch ein Hinweis: am 20.01. gibts in der AWD Hall mehr ;o)

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  1. gute wahl….

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Song Of The Week

Dez 26th, 2005 | By | Category: Allgemein

Weihnachten, das Fest der glücklichen und erfüllten Liebe, ist nun fast vorbei. Das fast unwirkliche Leuchten von den ganzen kleinen Glühbirnen, das eben diese Liebe noch heller und surrealer erscheinen lässt, wird langsam weniger. Widmen wir uns also der eher alltäglichen Liebe. Darum hören wir diese Woche alle:

Kettcar – BaluBalu? Ein Lied über Liebe das den Namen des Bären aus dem Dschungelbuch trägt? Überlegen wir doch mal kurz, mit was wir den Bären in Verbindung bringen…..Balu ist Papa Bär, sehr gemütlich, eben eher ein Kumpeltyp. Und genau darum geht es in diesem Lied.
Wer kennt denn nicht das Gefühl, dass der/die Angebetete einfach zu gut ist, um ihn/sie jemals zu erreichen? Dann gibt es da Freunde, die einem gut zureden, aber wenn man dann doch mal den ersten Schritt macht, geht alles schief:

Manche sagen es wär einfach, ich sage es ist schwer,
Du bist Audrey Hepburn und ich Balu der Bär
Immer pläneschmiedend dastehen
So schön und stumm
Ich fang an zu tanzen
Und werf erstmal alles um

Aber wenn man sich dann gefunden hat, wie geht es weiter? Erwartet man tatsächlich jeden Tag aufs neue das Gefühl, dass die Schmetterlinge einen auf Wolke 7 tragen? Was passiert, wenn der Alltag einkehrt? Macht das die Beziehung schlechter? Aber auch dazu wissen Kettcar eine Antwort…

Vergiss Romeo und Julia
Wann gibts Abendbrot?
Willst du wirklich tauschen
Am Ende waren sie tot

Ja, vielleicht wollen sie uns damit sogar sagen, dass man als Balu von einem übernatürlichen Wesen keine übernatürliche Beziehung erwarten sollte. Denn der Schwarm ist eben auch nur ein Mensch. Und darum könnte diese Beziehung dann auch sehr schnell ein übernatürliches Ende finden. Also bleiben wir lieber auf dem Boden und freuen uns über unsere glücklichen Beziehungen, die uns vielleicht manchmal im Gegensatz zu den schillernden anderer Leute langweilig erscheinen, aber sicher auch jede Alltagssituation meistern und nicht nur wie Weihnachten einmal im Jahr aufleuchten.

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  1. Das Lied ist soooooooo schön!
    Daumen hoch!

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Song Of The Week

Dez 18th, 2005 | By | Category: Allgemein

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  1. Eine der besten Bänds die es wo gibt.Da hört man was echte Musik ist.Habe mir die Cd gleich nach der Erscheinung geholt und kann sie immer wieder hören.

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  2. danke matten =)

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Song Of The Week

Dez 12th, 2005 | By | Category: Allgemein

Der Song Of The Week war diese Woche ein besonders harter Brocken. Viele Songs hatte ich im Kopf, die meisten von ihnen hätten es auch durchaus verdient. Doch dann kam mir eine lustige Veranstaltung am Freitagabend irgendwie dazwischen. Der Song Of The Week ist deshalb der Todesgruppe A der Fußball Weltmeisterschaft 2006 gewidmet:

Three Lions (Football´s Coming Home)Ja, einer der wohl größten Fangesänge überhaupt, komponiert für die Europameisterschaft 1996 in England. Ja, genau, jene Europameisterschaft, an die wir wunderschöne Erinnerungen haben. Nur Verletzte und trotzdem Europameister. So, das war der erste Grund, aber es gibt noch einen zweiten. Schließlich werden wir in unserer Gruppe Erster und spielen damit gegen England, die zweiter nach Paraguay in der Gruppe B werden.

Zu konstruiert? Grund genug für uns die Anlage lauter zu machen und uns auf ein Fußballfest zu freuen.. Nächste Woche haben wir dann wieder musikalische Gründe.

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  1. gute wahl

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  2. Danke Hilty! „keine musikalischen Gründe“…und das einer Band mit – gewöhnlich- äußerst melodiöser Musik…!

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  3. lolllllllllllllllllll langweil ;)………

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Song Of The Week

Dez 4th, 2005 | By | Category: Allgemein

Nach unserem Ausflug vor die Live-Bühne in der letzten Woche zieht es uns für den neuen Song Of The Week wieder zurück auf das Sofa. Die Gitarre klimpert herein, das Schlagzeug poltert los.. und dann Gesang, großer Gesang! Doch das, was sich dort so emotional ausquetscht und klingt, wie der kleine Bruder von Kurt Cobain, dürfte zum Zeitpunkt der Aufnahme bei uns nichteinmal am Bier nippen!

Silverchair – Tomorrow1992, Deutschlands Jugend schreit sich gerade zu Take That´s „Could it be magic“ die Seele aus dem Leib, als drei Australier, gerade einmal zwölf Jahre alt, beschließen zusammen loszurocken. Nun, in den Proberaum, aus dem Proberaum, Demo-Contest gewinnen, Deal mit einem Sony Label absahnen, „Frogstomp“ auf den Markt werfen – was sich nebenbei 3 Millionen mal verkauft – und von der internationalen Presse großes Lob einfahren.

Ja, auf genau „Frogstomp“ ist auch Tomorrow zu hören, ausdrucksstark, ein Song, der wohl nie langweilig wird. Singt er, Daniel Johns, doch mit dieser Stimme, diese Stimme, die ein 15jähriger noch gar nicht besitzen darf, oder?
Ja, so sitzen wir auf unserem Sofa, hören drei „Milchbubis“ zu und vergessen Raum und Zeit – doch aufgepasst! Im Mai gehen die Jungs wieder ins Studio und mit etwas Glück folgt – nachdem Deutschland Weltmeister geworden ist – eine ausgiebige Tour, die die Jungs, mittlerweile etwas älter geworden, auch in unsere Nähe führt.
„You wait til tomorrow“ – nun, es könnte auch übermorgen sein, aber sie werden wiederkommen, mindestens so ausdrucksstark wie damals.

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Song Of The Week

Nov 20th, 2005 | By | Category: Allgemein

Eingegliedert in die Serie aus Sprüchen, Zitaten und Gedichten auf der SiebenBergeNews, stellen wir ab jetzt wöchentlich den „Song of the week“ vor – Songs, über die man etwas erzählen kann, vielleicht sogar muss. Den Anfang macht:

Queen – Bohemian Rhapsody

Die Bohemian Rhapsody ist für viele DAS Musikstück der Legende Queen und erschien am 21. November 1975 auf „A Night At The Opera“, das sich 50 Wochen in den Englischen Charts tummelte!Fast 20 Jahre nach der Veröffentlichung katapultiert „Waynes World“ den Song nochmal auf Platz 2 der Amerikanischen Hitparade. In den ersten Minuten des Films werden Wayne, Garth und ihre Freunde im Auto gezeigt, wo sie die Bohemian Rhapsody lautstark feiern – das hat für die Amerikaner gereicht.

Wie recht sie damit hatten, zeigt sich auch nun wieder. „We Will Rock You“, das Queen Musical baut auf der Bohemian Rhapsody auf – somit ist We Will Rock You „nur“ eine Rock-Oper, die auf einer Rock-Oper aufbaut. Denn nichts anderes ist die Bohemian Rhapsody – außer vielleicht eins der größten Musikstücke der Rockgeschichte! Oder möchte da jemand widersprechen? 😉

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  1. gigeilogissimo!!!!!!!!….nja es geht bit denne!!!der goal

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Song Of The Week

Nov 20th, 2005 | By | Category: Allgemein

Kalte Füße, am Schreibtisch sitzend. Der Blick aus dem Fenster zeigt Regen. Der Wind riecht nach bevorstehendem Schnee oder zumindest gruseliger Kälte. Nur widerwillig macht man sich auf den Weg in die Garage, um Holz für den Kamin zu suchen, und einen Song aufzulegen, der es wirklich verdient hat, Song Of The Week zu werden:

Coldplay – In My Place

Nun, da sitzen wir, und ob allein oder zweisam, der Kamin strahlt eine wohlige Wärme aus, der Regen peitscht gegen die Fensterfront, der Wind pfeift sein Lied, zwei Takte Schlagzeug und in Sekunde sechs ist es soweit:… ein wohliger Klang durchfährt den Raum, verbindet sich mit der Wärme, die aus dem Kaminfeuer schlägt und wird kurz darauf von der wohl größten Stimme der Rockmusik ergänzt. Nicht umsonst hat In My Place den Grammy 2003 für den besten Rocksong bekommen. Ach, und da ist ja auch noch das Album, A Rush Of Blood To The Head, das gleich noch den Grammy für das beste Alternative Album abgesahnt hat. Doch was sollen die Zahlen? Der Kamin ruft, der Wind pfeift und der Regen peitscht. Ob einsam oder zweisam – Coldplay ist dabei.

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  2. *vorlangweilebeidiesemsongumfall* *einschlaf* naja das is naja was für oliefans *seuftz* bye

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  3. Ganz meine Meinung Isa! 🙂

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